Mit erneuter Rekordbeteiligung ist das diesjährige Sommerferien-Hockeycamp in der letzten Sommerferienwoche zu Ende gegangen. Inzwischen schon zur Tradition gereift, läuft es von Jahr zu Jahr runder und alle Kinder und Jugendlichen waren mit Feuereifer und enormem Spaß am Start. Unter der bewährten  Anführung unseres „Chef“-Trainers und Bundesliga-Spielers Jens Blüthner arbeitete wieder fünf Tage lang ein Top-Team von Trainern mit den verschiedenen Altersklassen. Regelmäßig wurden dabei die Trainer-/Gruppenkonstellationen geändert, so dass jeder Spieler mal in den Genuss jeden Trainers kam und natürlich auch jeder Trainer einmal jeden Teilnehmer betreuen durfte. So ergaben sich fünf spannende und vor allen Dingen abwechslungsreiche Tage.

Auch das Wetter bot eine tägliche Wundertüte: Während es am ersten Tag noch so heiß war, dass einige Kinder und Trainer an die Grenzen ihrer Temperatur-Belastungen kamen, brachte dann der zweite Tag deutlich mehr als die erhoffte leichte Abkühlung - es gab einen ordentlichen Guss vom Himmel. Dann aber pendelte sich der Hockey- und Wettergott zu optimalen Wetterbedingungen ein und die Tage vieler morgendlicher Athletikprogramme, Technik- und Taktikübungen sowie zahlreichen spaßigen und unterhaltsamen Spielen – beispielsweise Kombinationsübungen von Wasserrutschen und Torschussübungen neigten sich dem Höhepunkt am Freitag zu: Mit über alle Jahrgangsgrenzen hinweg zusammen gestellten Mannschaften kam es zum großen Abschlussturnier am Freitag und dem gemeinsamen Grillfest mit Eltern, Familien und Freunden. Das Turnier brach dann allerdings mit einer kleinen Tradition: Erstmalig gewann das Turnier nicht die Mannschaft von Trainerin Jule Weber, sondern das Team von Leo Kemkes. Ein weiterer Höhepunkt war die Vorführung des Camp-Tanzes für alle Gäste, die sich allerdings weigerten, bei einer Zugabe mit einzusteigen. Ob diese Feigheit im nächsten Jahr nochmal akzeptiert wird?

Es war also wieder eine Woche voll toller Erlebnisse, abwechslungsreicher Sport-Programme, neuer Freundschaften, kleiner (und leider auch mal größerer) Blessuren, größerer Müdigkeitsschübe, vieler Wespenjagden und gemeinsamen Stolzes auf in der Gemeinschaft erlebte Erfolge. Natürlich durfte auch dieses Mal das Auslösen vergessener Ausrüstungsgegenstände mit tänzerischen Einlagen nicht ausbleiben. Die Resonanz am Ende war bei allen Kindern und Jugendlichen wieder äußerst positiv und alle freuen sich schon heute aufs  nächste CSV-Hockeycamp. Und für unsere älteren Jugendlichen, die jetzt eigentlich altersbedingt aus dem Camp „herausfallen“ wird uns sicher auch etwas  Spannendes einfallen, einige Ideen gibt es schon, aber die sollen hier nicht verraten werden…

Ein besonderer Dank gilt allen unermüdlichen Helfern/Eltern, die für eine Rundum-Betreuung der Sportler und Betreuer sorgten, die hervorragende Organisation durch unsere sportliche Leiterin Claudia Weber, die auch in diesem Jahr wieder famos durch Chef-Betreuerin Kerstin Hufer unterstütz wurde, Familie Bens, die im Vorfeld und an jedem einzelnen Tag für ein abwechslungsreiches Catering Sorge trugen sowie in allererster Linie unserem diesjährigen Team von Top-Trainern: Jens Blüthner, Eva und Moritz Bühs, Clara Böke, Leo Kemkes, Moritz Museller und Jule Weber.

Dank Kerstin wurde auch diesmal wieder vieles bildlich festgehalten, die tollen Fotos findet ihr in unserer Foto-Galerie.

 

 

Endlich ist es wieder soweit !!!

Nachdem wir uns ein Jahr Pause gegönnt haben, geht’s jetzt wieder rund im CSV!
Dieses Jahr im Oktober geben wir den Hockeydamen dieser Welt zum 42. Mal wieder die Chance den  
Johannes-Feikes-Wanderpokal zu ergattern und die Männer dürfen ihr Können beweisen,
wenn’s zum 35. Mal um die wunderschöne, goldene Wildsau geht.

Termin: 24-25.10.2015

Alles Wichtige wisst ihr jetzt, nur noch eine kurze Mail mit dem Anmeldeformular an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und los geht’s! (Anmeldeschluss ist der 18.10.2015)

Die komplette Einladung findet ihr hier, sowie das offizielle Anmeldeformular.

 

Vor einem Jahr wussten sie noch nicht einmal, wie sie den Schläger halten geschweige denn schlagen sollten. Jetzt wussten die „Hockeycrähen“ des CSV schon ihr Debüt bei ihrem ersten Heimspiel zu bestehen.

Was ursprünglich als Schnupperkurs für unerfahrene Eltern begann, entwickelte sich nahtlos zu einem regelmäßigen Training, geleitet von Klaus Sandvoß, der das junge Team, bestehend aus etwas reiferen Eltern, so motivierte, dass selbst im Winter jede Woche draußen auf dem Feld der Schläger geschwungen und hin und wieder auch ein Ball getroffen wurde.

Genau dies gelang auch am vergangenen Freitag, als die „Hockeycrähen“, wie sich die nunmehr zweite Elternmannschaft des CSV nennt, bei ihrem ersten Heimspiel die „Mumienschieber“ aus Viersen begrüßen durfte. Unter ihnen wurden sogleich etliche erfahrene Spieler ausgemacht und die etwas verzagten Krefelder realisierten, dass lediglich ihre neuen gelben Trikots ein wenig Glanz versprühten. Doch der langte zunächst dazu, dass die „Hockeycrähen“ bereits nach drei Minuten durch ein Traumtor ganz nach Lehrbuch überraschend in Führung gingen. Sofort aber entledigten sich die Mumien ihrer Bandagen und schoben sich munter den Ball hin und her und gleich vier Mal ins Tor. Die Crähen mussten sich erst einmal auf defensive Aufgaben besinnen, schafften es aber durch eine unerbittliche Torausbeute bis zum Ende der zweiten Spielhälfte immerhin zum 4:4 auszugleichen und wären mit dem Remis schon mehr als zufrieden gewesen. Nicht aber mit diesen Gästen: Eine weitere Spielzeit sollte unbedingt noch die Entscheidung bringen.

Ob es nun an der winterlichen Abhärtung oder dem Glück des Tüchtigen gelegen haben mag, die „Hockeycrähen“ nutzten weiterhin gnadenlos jede sich bietende Torchance und gingen am Ende mit zwei Toren Vorsprung als strahlende Sieger vom Platz. Beide Mannschaften waren sich beim Bierchen danach einig, dass die Begegnung sehr viel Spaß gemacht hatte, und die spontane Einladung der „Mumienschieber“ zu einem Gegenbesuch in Viersen wurde freudig angenommen.

 

 

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